Es empfiehlt sich, Biobase im feuchten Zustand anzuwenden. Zur Anwendung sollte Eigenblut des Patienten oder dessen Blut- plasma kommen. Ist beides nicht ausreichend vorhanden, kann sterile isotonische Kochsalzlösung verwendet werden.

Zur Auffüllung von größeren Defekten (> 2 cm³) wird eine Mischung von Biobase und Spongiosa im Verhältnis 1:1 empfohlen.
Lokale Zugabe von Antibiotika ist möglich.

Abbildung 1: Dysplasie, proximale Tibia

Abbildung 2: Debridement der Fibrose, Defektauffüllung mit Biobase

Abbildung 3: Nach 8 Monaten: sichtbare osseare Reorganisation des Granulats

Abbildung 4: Nach 13 Monaten: knöcherne Durchbauung und Beginn der Resorption