Der Membranpin besteht aus Implantatwerkstoff in der Osteosynthese und als Fadenmaterial bewährt. Der biologische Abbau erfolgt durch Hydrolyse zu Milchsäure, die anschließend zu CO2 und H2O metabolisiert wird.

Nachlassen der Mechanischen Kraft und Abbau der Nägel:

 

Nach 6-7 Monaten lässt die mechanische Kraft der Leadfix-Membrannägel nach. Dann beginnt ein Prozess, der eine Resorption der Nägel in Gang setzt und dazu führt, dass ihr Volumen abnimmt. Der durch Hydrolyse stattfindende Abbau der Nägel führt zur Bildung von Milchsäure. Diese wiederum wird im Citratzyklus zu CO2 und H2O metabolisiert. Nach 60 Wochen ist das Material vollständig resorbiert.

Das Desgin des Pins gewährleistet eine schnelle und einfache Applikation sowie die dauerhafte Lagersicherung der Membran übr ihre gesamte Funktionszeit. Mit einem Schaftdurchmesser < 1mm ist der Membranpin ein ideales Fixationselement im umliegenden Knochen.

Die Retentionsrillen am Schaft geben dem Membranpin einen festen Sitz im Implantationsort. Der linsenförmig abgeflachte Kopf vereinfacht das schnelle Applizieren mit dem eigens entwickelten Leadfix-Instrumentarium.